Mietwagen USA

Mietwagen in den USA meine 1te Wahl

Freiheit auf vier Rädern : Warum ein Mietwagen im Urlaub die beste Wahl ist

Ein Mietwagen im Urlaub bedeutet maximale Freiheit und Flexibilität. Statt an feste Fahrpläne von Bussen oder teure Taxi-/Uber-Fahrten gebunden zu sein, kann man seine Reise ganz individuell gestalten.
Mit dem eigenen Auto lassen sich versteckte Orte entdecken, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln oft schwer zu erreichen sind – sei es eine einsame Bucht, ein idyllisches Bergdorf oder ein Geheimtipp abseits der Touristenpfade. Besonders in Ländern wie den USA, wo die Entfernungen groß sind, macht ein Mietwagen die Reise wesentlich entspannter.

Ein weiterer Vorteil ist der Komfort und die Bequemlichkeit die man damit erhält. Man muss sich keine Gedanken über Gepäck, enge Sitzplätze oder Umstiege machen. Einfach einsteigen, Musik an und die Fahrt genießen.

Kostenvergleich: Mietwagen vs. Taxi & Uber

Ein Mietwagen ist oft nicht nur praktischer, sondern auch deutlich günstiger als Taxi oder Uber besonders, wenn man länge Zeiten oder weitere Strecken zurücklegen möchte. Während Taxis und Fahrdienste wie Uber in Städten für kurze Distanzen eine bequeme Option sind, steigen die Kosten schnell, wenn man größere Entfernungen fahren möchte.

Zum Beispiel:

Eine Uber-Fahrt vom Flughafen in die Stadt kostet oft schon zwischen 30 und 80 Dollar. Das ist eine Summe, für die man bei vielen Autovermietern bereits ein Auto für einen ganzen Tag erhält.
Ein längerer Tagesausflug (z. B. von Miami zu den Florida Keys oder zu den Everglades) kann mit Uber oder Taxi mehrere Hundert Dollar kosten, während ein Mietwagen eine viel günstigere Alternative ist.
Wer mehrere Tage unterwegs ist und verschiedene Orte besuchen möchte, profitiert beim Mietwagen von unbegrenzten Kilometern und der Möglichkeit, das Auto jederzeit flexibel zu nutzen.

Nachteile von Taxi & Uber auf langen Strecken

  • Hohe Kosten: Lange Fahrten mit Uber oder Taxi sind oft teurer als ein mehrtägiger Mietwagen.
  • Wenig Flexibilität: Man ist auf Fahrer angewiesen und kann nicht spontan anhalten oder Routen ändern.
  • Verfügbarkeit: Außerhalb der Städte kann es schwierig sein, überhaupt ein Uber oder Taxi zu bekommen.

Wer nur in der Stadt bleibt und kurze Strecken fährt, kann mit Uber oder Taxis gut zurechtkommen. Doch für alle, die mehr sehen und flexibel sein möchten, ist ein Mietwagen fast immer die bessere und günstigere Wahl in den USA.

Mietwagen in den USA

Ein Mietwagen in den USA bietet die perfekte Möglichkeit, das Land flexibel und komfortabel zu erkunden. Die Vereinigten Staaten sind bekannt für ihre riesigen Entfernungen, beeindruckenden Landschaften und gut ausgebaute Straßennetze. Besonders für Reisende, die nicht nur in einer Stadt bleiben wollen, sondern verschiedene Orte entdecken möchten, ist ein Mietwagen nahezu unverzichtbar.

Wer in den USA unterwegs ist, sollte sich bewusst sein, dass die Distanzen zwischen den einzelnen Zielen oft erheblich sind. Während in Europa viele Sehenswürdigkeiten relativ nah beieinander liegen, kann es in den USA mehrere Stunden oder sogar Tage dauern, um von einer Stadt zur nächsten zu gelangen. So sind es beispielsweise von New York City nach Miami etwa 2.000 Kilometer oder von Los Angeles nach San Francisco rund 600 Kilometer. Hierbei ist ein Mietwagen oft die beste Option, da man unabhängig von Fahrplänen reisen und spontane Zwischenstopps einlegen kann.

 

 

Typische Rundfahrten 

Die Route 66: Von Chicago nach Los Angeles führt diese legendäre Straße durch zahlreiche Bundesstaaten und bietet eine Mischung aus historischem Flair, Wüstenlandschaften und großen Metropolen.
Die Westküsten-Route: Eine Fahrt von San Francisco über Los Angeles nach San Diego entlang des Highway 1 bietet atemberaubende Ausblicke auf den Pazifik.
Florida-Rundreise: Von Miami aus lassen sich die Florida Keys, Orlando, Tampa und die Westküste des Bundesstaates bequem erkunden.
Die Nationalpark-Route: Ideal für Naturliebhaber, mit Highlights wie dem Grand Canyon, Yellowstone oder dem Yosemite Nationalpark.
Mit einem Mietwagen lassen sich diese Rundreisen optimal gestalten, da man die Route nach eigenen Wünschen anpassen kann.

Wenn Du eine solche Reise geplant haben möchtest melde dich bei mir. Ich kann dir deine individuelle Reise zusammenstellen.

 

Autoauswahl am Miami Airport in der "Choice Lane"

Ein besonderer Service, den viele Autovermietungen an großen Flughäfen in den USA anbieten, ist die sogenannte „Choice Lane“. Dies bedeutet, dass der Kunde nicht ein bestimmtes Fahrzeug zugewiesen bekommt, sondern innerhalb einer bestimmten Fahrzeugkategorie selbst ein Auto auswählen kann. Besonders bekannt ist dieser Service am Miami International Airport, einem der größten Mietwagenstandorte in den USA. Wir lieben es dort unser Auto auszusuchen. Man geht in die Reihe, sieht alle Autos und das was einem am besten gefällt, nimmt man einfach mit.

Die Funktionsweise ist einfach: Nach der Anmeldung am Schalter, beim Check-in am Automaten oder online gehst du direkt zur Choice Lane deiner gebuchten Kategorie (z. B. Midsize, SUV oder Cabrio) und kannst dort ein beliebiges Fahrzeug aus den bereitstehenden Autos aussuchen. Dies gibt Dir die Möglichkeit, ein Modell zu wählen, das Du persönlich magst, z.B. ein besonders komfortables Auto, ein Fahrzeug mit viel Stauraum oder einen Wagen mit deiner Lieblings Farbe. Mein Mann liebt z.B. Autos von Nissan oder BMW und freut sich immer einen aussuchen zu können.

Typische Mietwagen

In den USA sind Mietwagen in der Regel geräumiger als in Europa. Besonders beliebt sind SUVs, Pick-ups und Minivans, aber auch klassische Limousinen und Cabrios. Wer einen Mietwagen bucht, hat oft die Wahl zwischen verschiedenen Fahrzeugklassen, von kompakten Kleinwagen bis hin zu luxuriösen SUVs.

Ein größeres Auto zu fahren, ist in den USA meist kein Problem, da die Straßen breiter, Parkplätze großzügiger bemessen und Verkehrsflüsse insgesamt entspannter sind als in vielen europäischen Städten. Automatikgetriebe ist Standard, was das Fahren großer Fahrzeuge erleichtert. Zudem sind viele amerikanische Autos mit modernen Assistenzsystemen ausgestattet, die das Handling weiter vereinfachen.

Die Top Mietwagenfirmen in den USA – Für einen stressfreien Urlaub

Wer entspannt reisen möchte, ist auf einen zuverlässigen Mietwagenanbieter angewiesen. Es gibt zahlreiche gute Optionen, aber einige Firmen stechen besonders hervor und sind für uns immer die erste Option. Hier sind die besten Autovermieter, die man kennen sollte:

Alamo Rent A Car – Die perfekte Wahl für Urlauber
Alamo ist besonders bei Touristen beliebt, da der Mietprozess unkompliziert und kundenfreundlich ist. Die Abholung verläuft meist schnell, oft kann man sich das Auto selbst aus einer Reihe von verfügbaren Fahrzeugen aussuchen. Zudem sind die Preise fair, und Alamo bietet häufig unbegrenzte Freikilometer – ideal für Roadtrips.

Enterprise Rent-A-Car – Kundenservice auf höchstem Niveau
Enterprise ist bekannt für exzellenten Service und eine große Fahrzeugauswahl. Besonders positiv fällt auf, dass es selten Probleme bei der Abholung oder Rückgabe gibt. Zudem hat Enterprise eine der besten Versicherungsoptionen, die einen sorgenfreien Urlaub ermöglichen. Ein weiterer Vorteil: Die Stationen sind nicht nur an Flughäfen, sondern auch in Städten gut vertreten.

National Car Rental – Perfekt für Vielreisende
National gehört zur gleichen Unternehmensgruppe wie Alamo und Enterprise, richtet sich aber eher an Geschäftsreisende. Dank des „Emerald Club“-Programms gibt es Vorteile wie schnellere Abholung und eine große Auswahl an Premium-Fahrzeugen. Wer Wert auf Effizienz legt, ist hier richtig.

Hertz – Große Auswahl und Premium-Optionen
Hertz ist eine der ältesten Autovermietungen in den USA und überzeugt mit einer riesigen Flotte, darunter auch viele Luxus- und Elektrofahrzeuge. Durch das „Gold Plus Rewards“-Programm können Kunden schneller an ihr Fahrzeug kommen. Allerdings sind die Preise oft etwas höher als bei der Konkurrenz.

Avis – Solide Wahl mit vielen Standorten
Avis bietet eine gute Mischung aus Service, Fahrzeugauswahl und Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders für Langzeitmieten kann Avis eine interessante Option sein. Mit dem „Preferred“-Programm lässt sich der Mietprozess beschleunigen, was Zeit am Schalter spart.

Sixt Rent A Car – Europäischer Service in den USA
Sixt ist eine aus Deutschland stammende Autovermietung, die mittlerweile auch in den USA stark expandiert hat. Besonders auffällig ist die moderne Flotte mit vielen Premium- und Luxusfahrzeugen. Wer Wert auf stilvolle Fahrzeuge legt, findet hier oft Modelle von BMW, Mercedes oder Audi. Der Service ist in der Regel gut, allerdings sind die Standorte noch nicht so weit verbreitet wie bei den großen US-Anbietern. Zudem können Zusatzgebühren und Versicherungskosten höher ausfallen als bei Alamo oder Enterprise.

Meine Erfahrungen mit Alamo – Seit 2012 meine erste Wahl

Seit 2012 mieten wir fast ausschließlich die Autos bei Alamo und das aus gutem Grund. In all den Jahren hatte ich noch nie Probleme bei der Abholung. Nach dem Buchen und Ausfüllen der Führerscheindaten online, nutzen wir den tollen "Skip the Counter"-Service, d.h. wir können ohne an den Schalter zu gehen direkt das gewünschte Auto aussuchen. Gerade auch die schnelle und unkomplizierte Rückgabe funktioniert in der Regel völlig reibungslos.

Ein weiterer Vorteil ist die klare Preisgestaltung. Alamo bietet faire Tarife mit unbegrenzten Kilometern, was besonders auf längeren Roadtrips ein großer Pluspunkt ist. Die Versicherungsmöglichkeiten sind übersichtlich dargestellt, und es gibt keine versteckten Kosten.

Auch die Rückgabe ist absolut stressfrei. Egal, ob ich das Auto in einer anderen Stadt zurückgebe oder direkt am Flughafen. Es ist immer schnell und ohne unnötige Diskussionen. Ein kurzer Check ober der Wagen vollgetankt ist, einmal kurz rund ums Auto schauen ob alle 4 Reifen noch dran sind und schon ist alles erledigt.

Durch meine positiven Erfahrungen bleibt Alamo für mich die erste Wahl für Mietwagen in den USA. Wer einen zuverlässigen Anbieter mit gutem Service und fairen Preisen sucht, ist hier bestens aufgehoben.

USA to Go – Mietwagen unkompliziert buchen

Sehr empfehlen kann ich dir für einen perfekten Urlaub, gute Preise und unkomplizierte Abwicklung den deutschen Vermittler "USA to Go" für Mietwagen in den USA, Kanada und weltweit.

"USA to Go" ermöglicht Kunden, einfach und zu guten Preisen einen Mietwagen zu buchen. Der Service arbeitet mit bekannten Autovermietungen wie Alamo und Enterprise zusammen und bietet dabei oft bessere Konditionen als eine Direktbuchung.

Vorteile von "USA to Go" gegenüber einer Direktbuchung:

  • Bessere Preise & Rabatte: Oft gibt es Sondertarife, die über die Vermieter selbst nicht verfügbar sind.
  • Inklusive Versicherungen: Die Angebote beinhalten alle sinnvollen Versicherungen ohne versteckte Zusatzkosten.
  • Deutscher Kundenservice: Falls es Fragen oder Probleme gibt, hilft ein deutschsprachiger Support weiter.
  • Flexible Stornierungsbedingungen: Viele Buchungen lassen sich kurzfristig kostenfrei stornieren oder umbuchen.

Gerade für Urlauber, die Wert auf eine sorglose Mietwagenbuchung ohne versteckte Gebühren legen, ist "USA to Go" eine attraktive Alternative.

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Kiten Aruba, Kitesurfer

Reisen mit einem Kitesurfer

Abenteuer mit einem Kitesurfer und die Magie des Split-Kite-Boards

Reisen haben für viele von uns eine besondere Bedeutung – sei es, um neue Kulturen zu erkunden, atemberaubende Landschaften zu erleben oder einfach dem Alltag zu entfliehen. Für mich persönlich hat das Reisen eine zusätzliche Dimension gewonnen, seitdem ich mit meinem Mann, einem leidenschaftlichen Wind- und Kitesurfer, unterwegs bin.
Diese Abenteuer unterwegs haben nicht nur meinen Horizont erweitert, sondern auch mein Verständnis für Sonne, Strände und Wind für die Reiseplanung und der Reise vertieft.

Eine unserer ersten Herausforderungen bei der Auswahl eines Reiseziels ist es, die Windwahrscheinlichkeiten zu berücksichtigen. Schließlich ist der Wind für Kitesurfer wie das Wasser für Fischer – ohne ausreichend Wind bleibt die Ausrüstung ungenutzt.
Also ist es für uns immer wichtig einen guten Kompromiss zu finden zwischen möglichen Kitetagen und Sightseeing.
Wir beginnen damit, verschiedene Reiseziele zu recherchieren und herauszufinden, wann und wo ideale Windbedingungen herrschen. Es ist faszinierend zu erfahren, wie unterschiedlich die Windmuster auf der ganzen Welt sein können. Dazu kam dann noch die Auswahl der Strände, wo Kiten überhaupt möglich ist, denn zum Starten und Landen benötig man schon etwas Platz.

Für uns steht fest, dass unsere Reisen in Regionen stattfinden sollen, in denen konstante Winde wehen aber auch für mich der Tag am Strand nicht zur Tutor wird. Wir fanden für uns in Florida und der Karibik den besten Kompromiss. Wir lernten schnell, dass diese Orte nicht nur aufgrund ihrer natürlichen Schönheit und Kultur, sondern auch aufgrund ihrer zuverlässigen Windbedingungen durch die Passate und des immer warmen Klimas perfekt zu uns passen. Es ist erstaunlich, wie Kitesurfer (mein Mann)  in der Lage sind, die Windströmungen zu lesen und ihre Reisen danach zu planen und schon eine Woche vorher sagen können ob der Wind zum Kiten reichen könnte oder man doch lieber zusammen einen Ausflug macht.

Eine der bemerkenswertesten Entwicklungen, die unsere Kitesurf-Reisen erleichtert hat, war der Kauf eines Split-Kite-Boards. Dieses technologische Wunderwerk hat die Transportlogistik für uns vereinfacht. Das Split-Kite-Board ist im Wesentlichen ein Kite-Board, das sich in zwei Hälften teilen lässt. Das bedeutet, dass es wesentlich weniger Platz in Anspruch nimmt, was das Packen und den Transport unglaublich erleichtert. Wir können das Board in einem normalen Koffer in die Mitte legen, so das wir mit 2 ganz normalen Koffern unterwegs sind. Dadurch haben wir keine extra Kosten fürs Gepäck und müssen auch nichts anmelden.

Davor hatten wir immer mit dem Problem zu kämpfen, dass herkömmliche Kite-Boards zu sperrig waren, um sie problemlos in Flugzeugen oder Fahrzeugen zu transportieren. Mit dem Split-Kite-Board gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Wir können jetzt unsere Ausrüstung mühelos überallhin mitnehmen, sei es auf einer Kreuzfahrt, Hotel oder zu entfernten Kite-Spots mit der Bahn, ohne uns Gedanken über den sperrigen Transport machen zu müssen. Diese Innovation hat die Flexibilität unserer Reisen erheblich erhöht und uns ermöglicht, auch abgelegenere Orte mit idealen Windbedingungen zu erkunden.

Das Reisen mit einem Kitesurfer-Mann hat mich auch dazu gebracht, die Tage am Wasser mehr zu relaxen. Während mein Mann auf dem Wasser tanzt und den Wind meisterhaft nutzt, liege ich oft in der ersten Reihe genieße die Sonne und den Wind auf meiner Haut und freue mich wenn er später ganz erschöpft und glücklich vom Wasser kommt.

Wenn das Wasser auch richtig schön warm ist, gehe ich auch mal für ihn mit der Kamera ins Wasser, damit er traumhafte Action-Bilder hat. Wobei das meistens gar nicht so einfach ist, da ja Wind auch immer Wellen mit sich bringt.

Insgesamt haben die Reisen mit meinem Kitesurfer-Mann meine Sichtweise auf das Reisen, das Abenteuer und die Bedeutung der Natur verändert. Die Planung unserer Reisen rund um die Windwahrscheinlichkeiten hat uns nicht nur zu einigen der schönsten Strände der Welt geführt, sondern auch gezeigt, wie eng menschliche Leidenschaft mit den Elementen verbunden sein kann.

Wenn ich auf unsere bisherigen Reisen zurückblicke, bin ich überwältigt von den Erinnerungen an kristallklares Wasser, strahlenden Sonnenschein und den Nervenkitzel, den der Wind in unsere Abenteuer gebracht hat. Das Reisen mit meinem Kitesurfer hat mir gezeigt, wie wichtig die richtige Balance zwischen menschlicher Leidenschaft und einem tollen Familienurlaub ist. Es ist eine Erinnerung daran, dass wir in einer Welt voller Wunder leben, die darauf warten, entdeckt zu werden.

Solltest du auch ein begeisterter Surfer sein, und möchtest auch mal mehr sehen als St. Peter Ording, melde dich bei mir.
Mit meinen Wissen kann ich dir auch einen Traumurlaub zusammenstellen, der dein Hobby mit deinem Urlaub perfekt kombiniert.